Substanzklassen · Einordnung
Wer sich mit metabolischen Peptiden beschäftigt, stößt unweigerlich auf eine Nummerierung: GLP-1, GLP-2, GLP-3, inzwischen auch GLP-4 und GLP-5. Die Reihe suggeriert eine klare Logik – jede Zahl eine neue, stärkere Generation. Tatsächlich vermischen sich darin zwei völlig verschiedene Dinge: echte körpereigene Hormone und Marketingbezeichnungen aus dem Graumarkt.
Diese Seite ordnet ein, was hinter den Bezeichnungen wirklich steckt, welche Substanzen zugelassen sind, welche sich in klinischer Prüfung befinden und welche bislang ausschließlich im Tierversuch untersucht wurden. Es geht dabei ausschließlich um den Entwicklungs- und Zulassungsstand – nicht um Anwendung, Dosierung oder Bezug.
Warum die Nummerierung in die Irre führt
GLP steht für Glucagon-like Peptide. Es gibt genau zwei körpereigene Hormone dieser Familie: GLP-1 und GLP-2. Beide entstehen aus demselben Vorläufermolekül, dem Proglucagon, und wurden in den 1980er-Jahren beschrieben. Die Ziffern 1 und 2 sind also biologische Bezeichnungen für real existierende Hormone.
Ein GLP-3 gibt es in der menschlichen Physiologie nicht – und ein GLP-4 oder GLP-5 erst recht nicht. Diese Bezeichnungen sind nachträglich im Umfeld von Online-Foren und Anbieterkatalogen entstanden.
Ab „GLP-3“ zählt die Zahl keine Hormone mehr, sondern die Anzahl der Rezeptoren, an denen ein synthetisches Molekül ansetzt. Eine höhere Zahl bedeutet damit nicht „weiter entwickelt“ oder „besser“ – sondern lediglich „mehr Rezeptoren“, und zugleich ein komplexeres, weniger überschaubares Wirkprofil.
Nach dieser Zählweise wäre Tirzepatid ein „GLP-2“ (zwei Rezeptoren: GLP-1 und GIP), Retatrutid ein „GLP-3“ und so weiter. Das erzeugt eine unglückliche Doppelbedeutung: „GLP-2“ bezeichnet in der Fachliteratur ein Darmhormon, im Graumarktjargon dagegen einen Dualagonisten zur Gewichtsregulation. Beides hat nichts miteinander zu tun.
Für die Bewertung einer Substanz ist die Zahl daher wertlos. Entscheidend sind zwei andere Fragen: Wie weit ist die klinische Entwicklung fortgeschritten? Und existieren überhaupt Daten am Menschen?
GLP-1 – das Hormon, aus dem alles hervorging
Zugelassen
Präklinisch › Phase 1 › Phase 2 › Phase 3 › Zulassung
GLP-1 ist ein Inkretinhormon, das nach der Nahrungsaufnahme von den L-Zellen des Dünndarms ausgeschüttet wird. Es verstärkt die glukoseabhängige Insulinausschüttung, hemmt die Glucagonfreisetzung, verlangsamt die Magenentleerung und wirkt über Rezeptoren im Hypothalamus auf die Sättigungsregulation. Das natürliche Hormon wird binnen weniger Minuten durch das Enzym DPP-4 abgebaut – der Grund, warum es therapeutisch unbrauchbar ist und stabilisierte Analoga entwickelt wurden.
Diese Analoga sind die am besten untersuchte Substanzklasse des gesamten Feldes. Zugelassene GLP-1-Rezeptoragonisten sind unter anderem Exenatid, Liraglutid, Dulaglutid und Semaglutid. Letzteres ist in der Europäischen Union sowohl zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (Ozempic) als auch zum Gewichtsmanagement bei Adipositas (Wegovy) zugelassen. Für diese Wirkstoffe liegen Zulassungsstudien mit mehreren zehntausend Teilnehmenden sowie kardiovaskuläre Endpunktstudien über mehrere Jahre vor.
GLP-2 – das zweite echte Hormon
Zugelassen
Zugelassen – aber für eine seltene Darmerkrankung, nicht zur Gewichtsregulation
GLP-2 entsteht aus demselben Vorläufer wie GLP-1, hat aber eine ganz andere Aufgabe: Es fördert das Wachstum und die Regeneration der Darmschleimhaut, verbessert die Nährstoffresorption und wirkt auf die Durchblutung des Darms. Mit Appetitregulation oder Gewichtsabnahme hat es nichts zu tun.
Das therapeutische Analogon heißt Teduglutid und ist seit 2012 in der EU unter dem Namen Revestive zugelassen – als Orphan Drug zur Behandlung des Kurzdarmsyndroms, einer seltenen Erkrankung, bei der Betroffene nach ausgedehnten Darmresektionen auf parenterale Ernährung angewiesen sind. Die Zulassung wurde später auf Kinder ausgeweitet.
Wenn im Graumarkt von „GLP-2-Peptiden zum Abnehmen“ die Rede ist, ist damit nie das Hormon GLP-2 gemeint, sondern in aller Regel Tirzepatid – ein synthetischer Dualagonist am GLP-1- und am GIP-Rezeptor. Tirzepatid ist in der EU zugelassen (Mounjaro), sowohl für Typ-2-Diabetes als auch für das Gewichtsmanagement. Die Bezeichnung „GLP-2“ ist dafür schlicht falsch.
„GLP-3“ – Retatrutid, der Dreifachagonist
Phase 3
Präklinisch › Phase 1 › Phase 2 › Phase 3 › Zulassung ausstehend
Retatrutid ist ein synthetisches, lipidiertes Peptid, das an drei Rezeptoren gleichzeitig ansetzt: GLP-1, GIP und Glucagon. Der Glucagonrezeptor ist dabei die konzeptionelle Neuerung – seine Aktivierung erhöht den Energieumsatz, während die beiden Inkretinkomponenten die Nahrungsaufnahme dämpfen. Entwickelt wird die Substanz von Eli Lilly.
Im Mai 2026 wurden die Ergebnisse der Phase-3-Studie TRIUMPH-1 veröffentlicht: eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit 2.339 Teilnehmenden mit Adipositas oder Übergewicht plus mindestens einer gewichtsbezogenen Begleiterkrankung; Personen mit Diabetes waren ausgeschlossen. Untersucht wurden drei Dosisstufen über 80 Wochen, mit einer verblindeten Verlängerung auf 104 Wochen für 532 Teilnehmende mit einem Ausgangs-BMI ab 35 kg/m².
Die höchste Dosisstufe führte nach 80 Wochen zu einer durchschnittlichen Gewichtsreduktion von 28,3 Prozent (rund 32 kg); nach 104 Wochen waren es 30,3 Prozent (rund 39 kg). In der mittleren Dosisgruppe lag die Reduktion bei 25,9 Prozent, in der niedrigsten bei 19,0 Prozent. 45,3 Prozent der Höchstdosisgruppe erreichten eine Gewichtsreduktion von mindestens 30 Prozent, 65,3 Prozent einen BMI unter 30 kg/m².
Die Nebenwirkungen waren überwiegend gastrointestinal und dosisabhängig: In der Höchstdosisgruppe berichteten 42,4 Prozent Übelkeit, 32,0 Prozent Durchfall, 26,1 Prozent Verstopfung und 25,3 Prozent Erbrechen. Die Abbruchrate wegen Nebenwirkungen stieg von 4,1 Prozent in der niedrigsten auf 11,3 Prozent in der höchsten Dosisgruppe – ein relevanter Befund, weil er zeigt, dass die stärkere Wirkung mit einer schlechteren Verträglichkeit erkauft wird.
Einordnung der Zahlen: Sie stammen aus einer kontrollierten klinischen Studie mit ärztlicher Überwachung, definierter Titration und begleitender Betreuung. Sie sind auf keine andere Situation übertragbar. Retatrutid ist trotz dieser Daten in keinem Land als Arzneimittel zugelassen.
„GLP-4“ – Bioglutide (NA-931)
Phase 2
Präklinisch › Phase 1 › Phase 2 › Phase 3 angekündigt › Zulassung
Unter der Bezeichnung „GLP-4“ kursiert seit 2025 die Substanz NA-931, Handelsname Bioglutide, entwickelt von Biomed Industries. Sie unterscheidet sich in zwei Punkten von den bisher genannten Substanzen.
Erstens ist das Rezeptorprofil anders zusammengesetzt: Neben GLP-1, GIP und Glucagon adressiert NA-931 zusätzlich den IGF-1-Rezeptor – nicht, wie oft kolportiert, den Amylinrezeptor. Zweitens ist die Substanz oral verfügbar und nicht injizierbar, was sie im Entwicklungsfeld strukturell von den Peptid-Injektionen abhebt.
Auf dem EASD-Kongress im September 2025 in Wien wurden Phase-2-Ergebnisse vorgestellt: eine Gewichtsreduktion von bis zu 13,8 Prozent bei der höchsten untersuchten Dosis, wobei 72 Prozent der Behandelten mindestens 12 Prozent Gewicht verloren, gegenüber 1,9 Prozent unter Placebo. Berichtet wurden zudem geringe gastrointestinale Nebenwirkungen und kein beobachteter Muskelverlust.
Bei der Einordnung ist Zurückhaltung angebracht. Phase-2-Daten stammen aus deutlich kleineren Kollektiven als Phase-3-Studien, und die Ergebnisse wurden bislang über eine Kongresspräsentation und Unternehmensmitteilungen kommuniziert. Die Aussagekraft ist damit nicht mit den Retatrutid-Daten vergleichbar.
„GLP-5“ – VRX-0075
Präklinisch
Präklinisch › Phase 1 › Phase 2 › Phase 3 › Zulassung — keine Daten am Menschen
Die aktuell höchste Zahl der Reihe bezeichnet VRX-0075, einen sogenannten Quintupel-Agonisten. Das Molekül aktiviert fünf Rezeptoren: GLP-1, GIP und Glucagon wie Retatrutid, zusätzlich den Amylin- und den Calcitoninrezeptor. Entwickelt wurde es von Forschenden des Indiana Biosciences Research Institute mit Forschungsunterstützung von Eli Lilly.
Vorgestellt wurde die Substanz als Poster 2839-LB auf den 86. Scientific Sessions der American Diabetes Association am 7. Juni 2026 in New Orleans. Berichtet wurde, dass VRX-0075 bei ernährungsinduziert adipösen Ratten in äquimolarer Dosierung eine stärkere Gewichtsreduktion bewirkte als Retatrutid, bei einer etwa 50 Prozent längeren Halbwertszeit als Semaglutid und ohne auffällige Befunde in nicht-regulatorischen toxikologischen Untersuchungen.
Es handelt sich um eine rein präklinische Substanz. Es existieren ausschließlich Daten aus dem Tiermodell. Es wurde kein Antrag auf eine klinische Prüfung (IND) bekannt gegeben, es ist keine Phase-1-Studie registriert, und es liegen keinerlei Daten am Menschen vor. Eine Studienaufnahme am Menschen wäre – sofern das Programm weiterverfolgt wird – frühestens gegen Ende der 2020er-Jahre realistisch, eine mögliche Zulassung nicht vor der Mitte des folgenden Jahrzehnts.
Übersicht: Entwicklungsstand im Vergleich
| Bezeichnung | Substanz | Rezeptoren | Höchster Datenstand | Zulassung |
|---|---|---|---|---|
| GLP-1 (Hormon) | Semaglutid, Liraglutid u. a. | GLP-1 | Phase 4 / Langzeitdaten | Ja (EU/USA), verschreibungspflichtig |
| GLP-2 (Hormon) | Teduglutid | GLP-2 | Zulassungsstudien | Ja, aber für Kurzdarmsyndrom |
| „GLP-2“ (Jargon) | Tirzepatid | GLP-1, GIP | Phase 4 / Langzeitdaten | Ja (EU/USA), verschreibungspflichtig |
| „GLP-3“ | Retatrutid | GLP-1, GIP, Glucagon | Phase 3 (TRIUMPH-1, 2026) | Nein |
| „GLP-4“ | Bioglutide (NA-931) | GLP-1, GIP, Glucagon, IGF-1 | Phase 2 (EASD 2025) | Nein |
| „GLP-5“ | VRX-0075 | GLP-1, GIP, Glucagon, Amylin, Calcitonin | Präklinisch (Ratte, ADA 2026) | Nein |
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Was die einzelnen Entwicklungsstufen bedeuten
Präklinisch bedeutet: Zellkulturen und Tiermodelle. Über Wirksamkeit und Sicherheit beim Menschen sagt dieser Status nichts aus. Der weit überwiegende Teil aller Substanzen, die diese Stufe erreichen, scheitert danach – Wirkungen im Nagermodell lassen sich häufig nicht übertragen, und Nebenwirkungen zeigen sich erst am Menschen.
Phase 1 prüft an einer kleinen Zahl gesunder Freiwilliger primär die Verträglichkeit und das pharmakokinetische Verhalten. Phase 2 untersucht an einigen hundert Betroffenen erstmals die Wirksamkeit und sucht den geeigneten Dosisbereich. Phase 3 ist die entscheidende Stufe: mehrere tausend Teilnehmende, randomisiert, verblindet, placebokontrolliert, über längere Zeiträume – erst hier zeigt sich, ob eine Substanz das hält, was frühere Daten versprachen, und welche Nebenwirkungen mit welcher Häufigkeit auftreten.
Der Abstand zwischen „GLP-3“ und „GLP-5“ ist also kein Generationssprung, sondern der Unterschied zwischen einer Substanz mit belastbaren Daten von über 2.000 Menschen und einer Substanz, die bislang ausschließlich an Ratten untersucht wurde.
Rechtlicher Status in Deutschland
Semaglutid, Liraglutid, Dulaglutid, Tirzepatid und Teduglutid sind zugelassene, verschreibungspflichtige Arzneimittel. Sie sind ärztlich zu verordnen und über Apotheken zu beziehen. Publikumswerbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel ist nach dem Heilmittelwerbegesetz unzulässig.
Retatrutid, NA-931 und VRX-0075 sind nicht zugelassen – in keinem Land. Sie sind damit keine verkehrsfähigen Arzneimittel. Außerhalb genehmigter klinischer Prüfungen existieren sie ausschließlich als Referenz- und Forschungsmaterial für wissenschaftliche Laborzwecke.
Verbraucherschutzorganisationen weisen seit geraumer Zeit darauf hin, dass im Umfeld dieser Substanzklasse mit unzulässigen gesundheitsbezogenen Aussagen geworben wird. Das betrifft insbesondere Angebote, die nicht zugelassene Substanzen mit Aussagen zu Gewichtsreduktion verknüpfen.
Häufige Fragen
Gibt es GLP-5 als Wirkstoff?
Nein. „GLP-5“ ist keine wissenschaftliche Substanzbezeichnung, sondern eine im Graumarkt entstandene Kurzform für VRX-0075, einen Quintupel-Agonisten im präklinischen Stadium. In der menschlichen Physiologie existiert kein Hormon dieses Namens.
Ist eine höhere Zahl gleichbedeutend mit besserer Wirksamkeit?
Nein. Die Zahl beschreibt lediglich die Anzahl adressierter Rezeptoren. Ob mehr Rezeptoren zu besseren Ergebnissen führen, ist eine empirische Frage, die für jede Substanz einzeln in klinischen Studien beantwortet werden muss. Für „GLP-4“ und „GLP-5“ liegen die dafür erforderlichen Daten nicht vor.
Warum wird Tirzepatid als „GLP-2“ bezeichnet?
Weil die Graumarkt-Nomenklatur Rezeptoren zählt und Tirzepatid an zwei Rezeptoren ansetzt. Die Bezeichnung kollidiert mit dem tatsächlichen Hormon GLP-2 und ist fachlich unzutreffend. In der wissenschaftlichen Literatur wird Tirzepatid als dualer GIP/GLP-1-Rezeptoragonist beschrieben.
Was bedeutet „Research Use Only“ in diesem Zusammenhang?
Die Kennzeichnung bezeichnet Material, das ausschließlich für wissenschaftliche Laborzwecke bestimmt ist. Sie ist keine Einschränkung der Formulierung, sondern eine rechtliche Kategorie: Solches Material ist kein Arzneimittel, unterliegt keiner arzneimittelrechtlichen Qualitätsprüfung für die Anwendung am Menschen und darf weder am Menschen noch am Tier angewendet werden.
Woran erkennt man belastbare Angaben zum Entwicklungsstand?
An überprüfbaren Primärquellen: registrierten Studien in öffentlichen Studienregistern, publizierten Fachartikeln mit Peer Review, Kongressabstracts mit Nummer und Jahr sowie Bekanntmachungen der Zulassungsbehörden. Angaben ohne solche Belege – insbesondere Zeitpläne für angebliche baldige Zulassungen – sollten kritisch betrachtet werden.
Wichtiger Hinweis
Diese Seite dient ausschließlich der wissenschaftlichen Einordnung des Entwicklungs- und Zulassungsstands. Sie stellt keine Gesundheitsberatung dar, empfiehlt keine Substanz, beschreibt keine Anwendung und ersetzt keine ärztliche Beratung. Angaben zu Studiendosierungen geben ausschließlich das Design publizierter klinischer Prüfungen unter ärztlicher Aufsicht wieder und sind nicht auf andere Situationen übertragbar.
Alle bei Peptélia angebotenen Substanzen sind ausschließlich für die wissenschaftliche Verwendung im Labor bestimmt (Research Use Only). Sie sind keine Arzneimittel, keine Nahrungsergänzungsmittel und keine Kosmetika. Eine Anwendung am Menschen oder am Tier sowie eine diagnostische oder therapeutische Verwendung sind ausdrücklich ausgeschlossen.
Zugelassene Arzneimittel mit den Wirkstoffen Semaglutid, Liraglutid, Dulaglutid, Tirzepatid oder Teduglutid sind verschreibungspflichtig und werden von Peptélia nicht vertrieben. Wer eine medizinische Behandlung von Übergewicht oder Stoffwechselerkrankungen erwägt, wendet sich an eine Ärztin oder einen Arzt.
Quellen: American Journal of Managed Care, Retatrutide Achieves Up to 30.3% Average Weight Loss in Phase 3 TRIUMPH-1 Trial, 21. Mai 2026 · Eli Lilly and Company, Pressemitteilung zur TRIUMPH-1-Studie, Mai 2026 · American Diabetes Association, 86th Scientific Sessions, Poster 2839-LB, 7. Juni 2026 · Biomed Industries, Phase-2-Ergebnisse zu NA-931, EASD-Kongress Wien, September 2025 · Europäische Arzneimittelagentur, Zulassungsinformationen zu Semaglutid, Tirzepatid und Teduglutid · Verbraucherzentrale, Hinweise zu GLP-1-bezogener Werbung.
Stand: September 2026 · Der Entwicklungsstand kann sich ändern; diese Seite wird bei relevanten Neuerungen aktualisiert.


